Entwurf eines neuen LoRaWAN – Datenloggers
für Temperaturen bis -200°C
Anforderungen des Kunden:
- Langzeiterfassung und Speicherung von Temperaturen in Kühlbehältern.
- Erfassen von Temperaturen von -200°C – 100°C.
- Daten müssen revisionssicher gespeichert werden.
- Alarmierung bei Grenzwertüberschreitung.
- Möglicher Batteriebetrieb von mind. 6 Monaten, bei einem Messintervall von 30 Minuten
- Wiederaufladbare Batterien verwenden.
Lösungsansatz:
- Temperaturmessung mit PT100 und MAX31865 Chip.
- ESP32 Controller auf einem Heltec Vision Master E290 Board mit Bluetooth, Wifi und LoRA Kommunikation, sowie einem 2,9″ EPaper-Display.
- Daten können über WLAN, oder über LoRaWAN und das TTN-Netzwerk, an eine Cloud-Datenbank gesendet werden.
- Überwachung der Daten und Alarmierung erfolgt über die Cloud.
Pro + Contra der Lösung:
- Temperaturen bis -200°C möglich.
- Long-Range-Datenübertragung möglich, dadurch weniger Stromverbrauch und ortsunabhängiger als mit WLAN.
- Durch das EPaper-Display ist auch im Batteriebetrieb eine Anzeige des letzten Messwertes möglich.
- Durch die Speicherung der Daten in der Cloud, gehen auch beim Verlust oder Defekt des Gerätes die Daten nicht verloren.
- Durch die Alarmierung aus der Cloud, kann auch eine Alarmierung bei einem Totalausfall des Gerätes erfolgen.
- Keine Alarmierung am Sensor selbst möglich, da sonst der lange Batteriebetrieb nicht machbar gewesen wäre.
Vom Schaltplan

Mit dem passenden Microcontroller finden wir eine Lösung für Ihr Problem und erstellen den Schaltplan.
Zum Leiterplatten-layout
Anschließend wir das Leiterplattenlayout erzeugt und die ersten Leiterplatten werden Produziert.

Über die Software

Nachdem der erste Prototyp aufgebaut ist, geht es an die Programmierung des Microcontrollers.
Und dem 3D Gehäuseentwurf
Und am Ende bekommt der Sensor dann noch ein neues Gehäuse aus dem 3D-Drucker.

Zum neuen Temperatursensor

